Lucy-Cat verrät: So drehst Du Deinen eigenen Porno!

Sex vor der Kamera – wir haben bereits darüber berichtet, dass der Dreh eines eigenen Privatpornos im Trend liegt. Immer mehr Menschen greifen zu Smartphone oder Cam, um sich dabei zu filmen, wenn sie sich sexuell vergnügen. Aber wie schafft man es, dass das geile Filmchen kein Rohrkrepierer wird, sondern ein echter Hingucker wird? Wir haben jemanden gefragt, der sich damit auskennt. Kaum jemand hat die Amateurporno-Szene so durcheinandergewirbelt, wie sie – Lucy-Cat.

Als die blonde Wildkatze im letzten Jahr ihre ersten Amateursex Videos bei MyDirtyHobby hochlud, waren die anderen Community-Mitglieder ganz aus dem Häuschen und die Videos von Lucy-Cat waren heiß begehrt. Klar, liegt das einerseits an den ganz besonderen Reizen von Lucy-Cat, andererseits aber auch an der richtigen Umsetzung.

Wie also drehst auch Du Deinen ultimativen Privatporno?

Zehn Tipps von Lucy-Cat für Deinen Privat-Porno

1. Habt Lust auf Sex

pornos drehenKein langweiliges Rein-Raus. Ihr müsst richtig Lust auf Sex haben, denn das spiegelt sich im Video wider und macht euren Privatporno reizvoll und authentisch.

2. Zeigt Sex-Appeal

Pornos sind sexy. Fühlt euch entsprechend, lebt euch aus und zeigt, was ihr habt!

3. Keine Scheu vor der Kamera

Nicht für jeden ist es einfach, Sex zu haben und dabei gefilmt zu werden. Diese Scheu solltet ihr ablegen, denn eure Lust aufeinander, muss auch im Video rüberkommen. Seid wild und ausgelassen, macht das, was ihr euch schon immer vorgestellt habt und gebt 120%!

4. Der passende Rahmen für Sex

Aller Anfang ist schwer, aber orientiert euch für euren Privatporno-Dreh einfach an gewohnte Situationen, an Fantasien, die ihr bereits erlebt habt und dreht diese nach. Oder denkt an Alltagssituationen und spielt diese nach, die seid ihr gewohnt und könnt somit gelassen agieren.

5. Das richtige Porno-Thema

Bloß keine komplizierten Inhalte am Anfang. Am besten sind einfache, klar strukturierte Filmchen. Alles andere kommt sowieso automatisch.

6. Die beste Zeit zum Drehen

Ideal ist es bei Tageslicht einen Amateurporno zu drehen. Achtet darauf, nicht gegen sondern mit dem Licht zu drehen. Platziert eine Lampe entgegengesetzt zum Fenster, um Schattenbildung zu vermindern. Natürlich spielt auch die richtige Technik eine entscheidende Rolle. Benutzt eine vernünftige Kamera oder Handycam. Für die anschließende Videobearbeitung ist der der Windows Movie Maker gut geeignet. Oder Adobe Premiere Elements, wenn ihr schon etwas mehr Kenntnisse in der Bearbeitung habt.

7. Geilste Sex-Positionen

privatporno lucy-catAm besten nehmt ihr euch drei Stellungen für euren privaten Porno vor. In einer Art Generalprobe könnt ihr diese „nachspielen“ und aufnehmen. Schaut euch die Aufnahmen danach gemeinsam an, das macht nicht nur Spaß, sondern ihr könnt dabei sehen, was ihr besser machen solltet. Dreht euer Video dann einfach spontan oder Szene für Szene.

8. Cut oder Uncut

Ihr könnt euer Amateursex Video in einem Rutsch drehen, also One-Take und habt so einen tollen Fluss oder ihr dreht jede Stellung Stück für Stück. Wenn ihr die Szenen einzeln dreht, habt ihr im Endprodukt viele, aber saubere Schnitte.

9. Alles parat für den Pornodreh

Eine gute Vorbereitung für den Porno-Dreh ist das A und O. Gleitgel, Sex-Toys, heiße Dessous – was auch immer ihr benutzen wollt, legt es euch in Griffnähe. Auch die Kameraperspektiven sollten vorher bedacht werden, weniger ist hier mehr.

10. Vertrauen ist wichtig

Zum Sex gehört Vertrauen, das ist klar. Aber auch ein gemeinsamer Privatporno bedeutet Verantwortung. Ihr solltet euch genau absprechen, was später mit dem Videomaterial geschehen soll.

Wenn alles passt, dann drückt jetzt den REC-Knopf und habt viel Spaß und Freude beim Dreh eures ersten Privat-Porno!